About me

Dies ist nun meine Plattform, auf der ich einen kleinen Überblick all jenen verschaffen möchte, die sich für meine Fotografie interessieren. Ein wunderbares und spannendes Hobby, welches ich seit nunmehr 40 Jahren betreibe.

Meine erste eigene Spiegelreflexkamera hielt ich einige Wochen nach meiner Konfirmation 1977 in den Händen. Eine gebrauchte Minolta SRT 101b, welche ich damals heimlich bei einem der zahlreichen Fotogeschäften in Stuttgart gekauft hatte. Diese sollte für viele Jahre meine Kamera bleiben. Das zugehörige Objektiv war das 1.7/50mm Rokkor.

Warum ich mich für Minolta entschied, kann ich heute auch nicht mehr genau sagen, aber mir erschien dieses Modell für das mir zur Verfügung stehende Geld ( 250 D-Mark) die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Immerhin hat sie mich nie im Stich gelassen. Andererseits muss ich auch eingestehen, dass ich mit ihr kaum so viel fotografierte, wie ich es heute im digitalen Zeitalter mit meinen Pentax-Kameras tue, das wäre finanziell überhaupt nicht drin gewesen. Und wenn, dann wohl hauptsächlich Dias, aber kaum etwas darüber hinaus.

Was ich aus dieser Zeit mitgenommen habe, ist das elementare Wissen um die Zusammenhänge in der Fotografie: Licht / Zeit / Blende / (Film-)Empfindlichkeit.
Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn die Grenzen der Fotografie deutlich ausgeweitet wurden:
Früher musste viel eher auf möglichst kurze Belichtungszeiten geachtet werden als heute. Das erscheint mir als einer der größten Vorteile der digitalen Fotografie.
Meine Fotoausrüstung besteht mittlerweile zum größten Teil aus digitalen SLR ́s von Pentax und den dazu passenden Objektiven, die Teils aus dem Hause Pentax sowie von Sigma, Tamron und zuletzt auch Samyang sind. Wer mehr dazu erfahren möchte, kann mir gerne schreiben. Hier will ich vor allem Bilder zeigen und die technischen Aspekte außen vor lassen.

Meine Hauptthemen:

Menschen

Seit den ersten Bildern, die ich gemacht habe, waren es oft Menschen, die ich abbildete. Man nahm es im Freundeskreis und der Familie irgendwann als selbstverständlich, dass ich immer mit der Kamera herumlief. Das hatte den Vorteil, dass mich schließlich kaum noch jemand beachtete, wenn ich ihn (oder sie) fotografierte. So entstanden schon damals Fotos, die sehr vertraut und ungestellt wirkten.

Bis heute liebe ich diese Art Portraits zu machen: Auf Menschen zuzugehen, als ein Teil der Gemeinschaft wahrgenommen zu werden und die Augenblicke einzufangen. Das ist es. Die Anschaffung einer Studioblitzanlage im vorletzten Jahr war ein langgehegter Traum von mir, deren Einsatz ich gerne im geeigneten Rahmen nutze, z.B. am Rande von Musik-Events als Möglichkeit sehr intime Momente einfangen zu können und mit dem Licht zu zaubern. Bei den Konzerten ist das wegen der oft spärlichen Beleuchtung kaum möglich. Musiker sind zudem sehr zugänglich und sehen durchaus den Benefit, welcher in der Möglichkeit steckt, gute Bilder zu bekommen.

Makro

Als ich mich im Pentaxforum anmeldete, stolperte ich dort immer wieder über hervorragende Makro-Fotos und so wuchs mehr und mehr der Wunsch in mir, zumindest mal einen Versuch zu wagen.

Mit Hilfe eines Top-Makro-Spezialisten fand ich ein sehr gutes und nicht allzu teures Glas, das Tamron SP Di 90mm 1:2.8 Macro. Damit erschloss ich mir eine ganz neue faszinierende Welt. Erst ganz zaghaft Blüten, dann immer mehr auch die unterschiedlichsten Insekten, vor allem aber Bienen, Hummeln, Wespen sowie Libellen, die alle sehr zahlreich im Hohenheimer botanischen Garten vertreten sind.

In der Zwischenzeit sind noch das ein oder andere makro-fähige Glas hinzugekommen, aber das Tamron ist nach wie vor mein am meisten Verwendetes in dieser Disziplin.

Landschaft und Architektur

Klar, Fotografie ohne “Landschaft“ gibt es eigentlich nicht, zumindest nicht für mich. Allerdings haben mich die Bilder, welche die Spezialisten auf verschiedensten Plattformen zeigten, zu der Erkenntnis gebracht, dass es viel Erfahrung braucht und vor allem gutes Timing, will man mit Ergebnissen nach Hause kommen, die den Aufwand rechtfertigen. Nicht jede Landschaft sieht zu jeder Jahres- bzw. Uhrzeit gleich aus. Ein Segen und ein Fluch zugleich, welches meine Bewunderung für diese Künstler nur noch verstärkt.

Kontakt

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